Zeitzeug*innenwochen in Kooperation mit den Bistümern Mainz und Limburg


pax christi Rhein-Main führt in Kooperation mit den Bistümern Mainz und Limburg sowie dem Maximilian-Kolbe-Werk mehrmals jährlich Zeitzeug*innenwochen durch, im Rahmen derer Zeitzeug*innen aus Polen mit einigen hundert Schüler*innen in Kontakt treten, ihre Geschichten erzählen und für Fragen bereit stehen.Dabei übernachten die Zeitzeug*innen in einem Tagungshaus in der Region und können zusätzlich an Ausflügen und anderen gemeinsamen Aktivitäten in der Umgebung teilnehmen.

Im Bistum Mainz haben diese Zeitzeug*innenwochen bereits eine längere Tradition, in Limburg werden sie seit 2018 regelmäßig durchgeführt.

Leider mussten für 2020 weitere, bereits geplante Zeitzeug*innenwochen aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen.

Für zukünftige Projektwochen freuen wir uns aber immer über engagierte Ehrenamtliche! Treten Sie gerne mit uns in Kontakt.

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Hier finden Sie einen Bericht über die Zeitzeug*innenwoche in Höchst (Odenwald) im März 2019.

Und hier geht es zum Bericht über die Zeitzeug*innenwoche in Hofheim im Februar 2020.

Außerdem setzt sich dieser Artikel im "Franziskaner" (Ausgabe Frühjahr 2020) in Anlehnung an die Zeitzeug*innenwoche in Hofheim mit der Frage auseinander, wie die Zukunft des Gedenkens funktionieren kann, wenn direkte Zeitzeug*innen nicht mehr leben.

Kontakt

Jana Freudenberger
Friedensarbeiterin

Tel.: 0 61 72  92 86 79
Handy: 0177 2 80 48 78
E-Mail: friedensarbeiterin@pax-christi.de

 

Alois Bauer
Referent für Friedensarbeit

Tel: 0 61 31 25 32 63
Fax: 0 61 31 25 35 86
E-Mail: frieden@bistum-mainz.de

Zeitzeugin Krystina Budnicka bei gut besuchter Veranstaltung im Exerzitienhaus in Hofheim.

Zeitzeugin Krystina Budnicka erzählt ihre Geschichte mit einer Fotopräsentation.