Der dritte Abend der Reihe "Mondays for Future: Klima.Gerecht.Leben." in Idstein beschäftigte sich mit den negativen Folgen vieler Geldanlagen, durch die wir klimaschädliche Industriezweige und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen mitfinanzieren. Günter Harmeling betonte: „Wir müssen uns fragen, was unser Geld in der Wirtschaft macht! Deutschland hat zwar den Kohleausstieg erklärt, importiert aber weiterhin Kohle aus Kolumbien und Südafrika.“
Die Veranstaltungsreihe hat das Ziel, durch Bildungsarbeit dazu beizutragen, in konkreten Schritten das Alltagsleben klima- und sozialverträglicher zu gestalten. Daher wurden gemeinsam mit der Organisation urgewald auch konkrete Möglichkeiten aufgezeigt, wie Geldanlagen nachhaltiger und sozialverträglicher sein können. Denn, wie Agnes Diekmann von urgewald unterstrich: Geld ist nicht neutral.
Bei Interesse an der Veranstaltungsreihe oder an nachhaltigen Geldanlagen können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

