Einzelansicht
  Allgemein

Myanmar - Von der Diktatur zur Demokratie?

In dieser Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main widmet sich der friedenspolitische Berater Daniel Korth der Situation in Myanmar.

Im Jahr 2010 vollzog sich in Myanmar ein erstaunlicher Wandel. Die Militärs verkündeten den Übergang zur Demokratie. Nach den Wahlen im Jahr 2015 wurde Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi de facto Präsidentin des Landes. Der Übergang zur Demokratie schien geglückt.

Verstörend auf die westliche Öffentlichkeit wirkte allerdings die Verfolgung der Rohingya, die 2017 einen Höhepunkt erreichte.

Unser Referent wird den Konflikten aus Sicht der unterschiedlichen Akteure beleuchten. Zudem werden die laufenden Projekte des Zivilen Friedensdienstes in Myanmar vorgestellt und Grenzen und Möglichkeiten ziviler Konfliktbearbeitung in diesem sehr speziellen und komplizierten Umfeld diskutiert.

Mehr Informationen im angehängten Flyer oder unter: gewalt-loest-keine-konflikte.de

Veranstalter:
Veranstaltungsort:
Beginn:
Fr, 16.Nov.2018 um 16:00
Ende:
Fr, 16.Nov.2018 um 19:00