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SUMMARY:Ausstellung: »Frauen geben Frieden ein Gesicht«
DESCRIPTION:\nVom Antikriegstag am 1. September bis zum 7. September kann 
 die Ausstellung des Forum Ziviler Firiedensdienst (ZFD) in der Frauenfried
 enskirche in Frankfurt-Bockenheim besucht werden.  Die Ausstellung wurde 
 passend zum Motto der diesjährigen Aktion Wanderfriedenskerze ausgewählt
  und steht unter der Überschrift „Frauen geben Frieden ein Gesicht – 
 Frieden und Versöhnung in Bosnien und Herzegowina“. Dieses Thema wird i
 m Gemeinde-Gottesdienst am Sonntag\, 3.9. um 11.15 Uhr in der Frauenfriede
 nskirche bedacht werden.\nAdresse und Anfahrt\nZeppelinallee 101 | 60487 F
 rankfurt am Main-Bockenheim (ÖPNV: Straßenbahn 16 Haltestelle: Frauenfri
 edenskirche\; Bus 34 Haltestelle: Universitätssportanlagen). Telefon des 
 Pfarrbüros: (069) 795 395 9-0\nAusführliche Informationen\nAusstellung „
 Frauen geben Frieden ein Gesicht – Frieden und Versöhnung in Bosnien un
 d Herzegowina“\nDie Ausstellung porträtiert 20 bosnische Friedensaktivi
 stinnen\, die nach dem Bosnienkrieg von 1992-1995 viele verschiedene Fried
 ensinitiativen ergriffen haben. Sie bauten Projekte für Frauen auf\, daru
 nter Frauenhäuser und kommunale Begegnungszentren\, um Frauen zu stärken
  und ihnen dabei zu helfen\, nach dem Krieg ein neues Leben zu beginnen.\n
 Frauen erzählen anders vom Krieg\nSo wird in einer besonderen Weise die P
 erspektive von Frauen auf diesen Krieg in den Blick gerückt\, die ganz be
 sonders unter Vertreibung\, rassistischen Anfeindungen und Kriegsverbreche
 n wie systematischer Vergewaltigung gelitten haben. Die porträtierten Fra
 uen zeigen\, wie sie die Vergangenheit und die Folgen des Krieges in dem v
 ormaligen Vielvölkerstaat Jugoslawien bewältigen und welche Antwort sie 
 auf die Frage haben: Wie können wir friedlich miteinander leben und was m
 acht Frauen so stark\, dass sie ihr Leben eigenverantwortlich gestalten kö
 nnen? Es wird eine Geschichte von Krieg und Frieden erzählt\, die sich ei
 nmal nicht auf militärische Akteure und Ereignisse stützt\, sondern auf 
 das\, was Frauen und ihren Familien im Krieg widerfahren ist. Ganz normale
  Frauen erzählen von der Brutalität des Krieges\, den Verlusten und in w
 elche Situationen sie dadurch gestürzt wurden. Es sind Frauen\, die nicht
  hinnehmen wollten\, was ihnen geschah und die sich seither der Friedens- 
 und Versöhnungsarbeit widmen.\nErstmals auf Deutsch zu sehen\nDie Ausstel
 lung ist aus der Zusammenarbeit der bosnischen Friedensinitiative „Mir s
 a zenskim licem“ und dem forumZFD in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina)\
 , und mit der Unterstützung des Historischen Museums von Bosnien und Herz
 egowina in Sarajevo entstanden. Seit 2018 wird die Ausstellung in bosnisch
 er und englischer Sprache in Sarajevo und anderen Orten des westlichen Bal
 kans gezeigt und nun erstmals auch in Deutschland in deutscher Sprache. pa
 x christi Aachen hat für die Übersetzung und die Herstellung der Ausstel
 lung für Deutschland gesorgt.\n\n\n\n
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:\n<p>Vom Antikriegstag am 1. September bis zu
 m 7. September kann die Ausstellung des Forum Ziviler Firiedensdienst (ZFD
 ) in der Frauenfriedenskirche in Frankfurt-Bockenheim besucht werden.&nbsp
 \;<br /> Die Ausstellung wurde passend zum Motto der diesjährigen <a href
 ="t3://page?uid=360">Aktion Wanderfriedenskerze </a>ausgewählt und steht 
 unter der Überschrift „Frauen geben Frieden ein Gesicht – Frieden und
  Versöhnung in Bosnien und Herzegowina“. Dieses Thema wird im Gemeinde-
 Gottesdienst am Sonntag\, 3.9. um 11.15 Uhr in der Frauenfriedenskirche be
 dacht werden.</p>\n<h4><strong>Adresse und Anfahrt</strong></h4>\n<p>Zeppe
 linallee 101 | 60487 Frankfurt am Main-Bockenheim<em> (ÖPNV: Straßenbahn
  16 Haltestelle: Frauenfriedenskirche\; Bus 34 Haltestelle: Universitätss
 portanlagen)</em>. Telefon des Pfarrbüros: (069) 795 395 9-0</p>\n<h4><st
 rong>Ausführliche Informationen</strong></h4>\n<h3 class="teaser">Ausstel
 lung „Frauen geben Frieden ein Gesicht – Frieden und Versöhnung in Bo
 snien und Herzegowina“</h3>\n<p>Die Ausstellung porträtiert 20 bosnisch
 e Friedensaktivistinnen\, die nach dem Bosnienkrieg von 1992-1995 viele ve
 rschiedene Friedensinitiativen ergriffen haben. Sie bauten Projekte für F
 rauen auf\, darunter Frauenhäuser und kommunale Begegnungszentren\, um Fr
 auen zu stärken und ihnen dabei zu helfen\, nach dem Krieg ein neues Lebe
 n zu beginnen.</p>\n<h3>Frauen erzählen anders vom Krieg</h3>\n<p>So wird
  in einer besonderen Weise die Perspektive von Frauen auf diesen Krieg in 
 den Blick gerückt\, die ganz besonders unter Vertreibung\, rassistischen 
 Anfeindungen und Kriegsverbrechen wie systematischer Vergewaltigung gelitt
 en haben. Die porträtierten Frauen zeigen\, wie sie die Vergangenheit und
  die Folgen des Krieges in dem vormaligen Vielvölkerstaat Jugoslawien bew
 ältigen und welche Antwort sie auf die Frage haben: Wie können wir fried
 lich miteinander leben und was macht Frauen so stark\, dass sie ihr Leben 
 eigenverantwortlich gestalten können? Es wird eine Geschichte von Krieg u
 nd Frieden erzählt\, die sich einmal nicht auf militärische Akteure und 
 Ereignisse stützt\, sondern auf das\, was Frauen und ihren Familien im Kr
 ieg widerfahren ist. Ganz normale Frauen erzählen von der Brutalität des
  Krieges\, den Verlusten und in welche Situationen sie dadurch gestürzt w
 urden. Es sind Frauen\, die nicht hinnehmen wollten\, was ihnen geschah un
 d die sich seither der Friedens- und Versöhnungsarbeit widmen.</p>\n<h3>E
 rstmals auf Deutsch zu sehen</h3>\n<p>Die Ausstellung ist aus der Zusammen
 arbeit der bosnischen Friedensinitiative „Mir sa zenskim licem“ und de
 m forumZFD in Sarajevo (Bosnien und Herzegowina)\, und mit der Unterstütz
 ung des Historischen Museums von Bosnien und Herzegowina in Sarajevo entst
 anden. Seit 2018 wird die Ausstellung in bosnischer und englischer Sprache
  in Sarajevo und anderen Orten des westlichen Balkans gezeigt und nun erst
 mals auch in Deutschland in deutscher Sprache. pax christi Aachen hat für
  die Übersetzung und die Herstellung der Ausstellung für Deutschland ges
 orgt.</p>\n\n\n\n
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