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SUMMARY:Friedensmeditation zu Bruder David Steindl-Rast
DESCRIPTION:Termin: Freitag\, 16. April 2027\, 18:00 Uhr – Sonntag\, 18.
  April 2027\, 13:00 Uhr Ort: Kloster Jakobsberg\, Am Sankt Jakobsberg\, 55
 437 Ockenheim\; Tel.: 06725 304 111 Leitung: Dr. Thomas Wagner\, Berater\,
  Trainer\, Meditationsbegleiter Kosten: 230 € (inkl. Unterkunft und Verp
 flegung) Veranstalter: pax christi – Fulda\, pax christi – Rhein-Main
 \, Kath. Erwachsenenbildung Taunus und Frankfurt\, Koordinierungsstelle Di
 alog und gesellschaftliche Verantwortung im Bistum Mainz weitere Infos: Te
 l.: 069 6050 4310\; Mobil: 0151 4169 2916\n \n Verbundenheit und Herzensf
 rieden\nBruder David Steindl-Rast (*12.7.1926): Engagierter Mystiker der G
 egenwart. Der österreichisch-US-amerikanische Benediktinermönch Bruder D
 avid Steindl-Rast wurde noch 1944 zur Wehrmacht eingezogen und ihm begegne
 te dort die Regel des heiligen Benedikt. Die Aussage daraus „Den unberec
 henbaren Tod täglich vor Augen“ löste bei ihm ein religiöse Schlüsse
 lerfahrung aus\, worin er seine Kriegserfahrungen verarbeiten konnte und s
 eine Berufung zum Mönchsleben entdeckte. Steindl-Rast studierte zunächst
  an der Uni Wien\, Kunst und Psychologie. Er promovierte in Psychologie un
 d folgte 1953 seinen Eltern in die USA. Dort trat er in ein reformorientie
 rtes Benediktinerkloster ein.\nEr lernte Thomas Merton kennen und engagier
 te sich in der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung neben Martin Luther
  King. Mit dem Trappisten Thomas Merton suchte er im Auftrag seines Abtes 
 den interreligiösen Dialog zwischen Christ:innen und Buddhist:innen. Stei
 ndl-Rast gründete mehrere Reformklöster und engagierte sich als spiritue
 ller Autor und Ratgeber. Insbesondere machte ihn seine Dankbarkeitsphiloso
 phie weltweit bekannt. Heute lebt dieser engagierte Mystiker in der benedi
 ktinischen Gemeinschaft des Europaklosters Gut Aich in Österreich. Bruder
  David: „Want to be happy? Be grateful!“\nWir wollen diesen Mystiker d
 er Tat entdecken\, in der Meditation\, in der Stille\, im Dialog.\n\nEINE 
 BESSERE WELT IST MÖGLICH... Das Ist die tiefe Überzeugung von Bruder Dav
 id. Mit ihm können wir an unserer Ohnmacht arbeiten und seine engagierte 
 Mystik entdecken: „Jeder Atemzug bietet die Chance sich in Dankbarkeit 
 zu üben.“\n„Du großes Geheimnis\, Quellgrund meines Lebens\, Meer\, 
 dem alles zuströmt! Jeden Morgen erwache ich zum Geschenk eines neuen Tag
 es\, aber auch zu allem Elend der Welt. Unheil\, das wir Menschen anrichte
 n\, ist entsetzlich genug. Aber Kriege\, Erdbeben\, Epidemien\, wo kommen 
 die her? Ich will keine rosa Brille\, will dich nicht nach meinen Wunschtr
 äumen erfinden. Ich möchte dich kennenlernen\, wie Du bist. Lebensfülle
  und Vernichtung – beides stammt von dir\, Du Unergründlicher. Mich sch
 audert. Ich kann verzweifeln oder vertrauen. Ich wähle das Vertrauen. All
 es Böse ist das Noch-nicht-Gute. Mit diesem Vertrauen will ich heute Schr
 eckensnachrichten hören. Amen.“\n„Ich danke Dir dafür\, dass ich wun
 derbar gemacht bin\; wunderbar sind Deine Werke und das erkennt meine Seel
 e wohl.“ (Psalm 139\,14). 
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Termin:</strong> Freitag\, 16. Apr
 il 2027\, 18:00 Uhr – Sonntag\, 18. April 2027\, 13:00 Uhr<br /> <strong
 >Ort:</strong> Kloster Jakobsberg\, Am Sankt Jakobsberg\, 55437 Ockenheim\
 ; Tel.: 06725 304 111<br /> <strong>Leitung:</strong> Dr. Thomas Wagner\, 
 Berater\, Trainer\, Meditationsbegleiter<br /> <strong>Kosten: </strong>23
 0 € (inkl. Unterkunft und Verpflegung)<br /> <strong>Veranstalter:</stro
 ng>&nbsp\;pax christi – Fulda\, pax christi – Rhein-Main\, Kath. Erwac
 hsenenbildung Taunus und Frankfurt\, Koordinierungsstelle Dialog und gesel
 lschaftliche Verantwortung im Bistum Mainz<br /> <strong>weitere Infos: </
 strong>Tel.: 069 6050 4310\; Mobil: 0151 4169 2916</p>\n<h2>&nbsp\;</h2>\n
 <h2><br /> Verbundenheit und Herzensfrieden</h2>\n<p><strong>Bruder David 
 Steindl-Rast (*12.7.1926):</strong> Engagierter Mystiker der Gegenwart. De
 r österreichisch-US-amerikanische Benediktinermönch Bruder David Steindl
 -Rast wurde noch 1944 zur Wehrmacht eingezogen und ihm begegnete dort die 
 Regel des heiligen Benedikt. Die Aussage daraus „Den unberechenbaren Tod
  täglich vor Augen“ löste bei ihm ein religiöse Schlüsselerfahrung a
 us\, worin er seine Kriegserfahrungen verarbeiten konnte und seine Berufun
 g zum Mönchsleben entdeckte. Steindl-Rast studierte zunächst an der Uni 
 Wien\, Kunst und Psychologie. Er promovierte in Psychologie und folgte 195
 3 seinen Eltern in die USA. Dort trat er in ein reformorientiertes Benedik
 tinerkloster ein.</p>\n<p>Er lernte Thomas Merton kennen und engagierte si
 ch in der US-amerikanischen Bürgerrechtsbewegung neben Martin Luther King
 . Mit dem Trappisten Thomas Merton suchte er im Auftrag seines Abtes den i
 nterreligiösen Dialog zwischen Christ:innen und Buddhist:innen. Steindl-R
 ast gründete mehrere Reformklöster und engagierte sich als spiritueller 
 Autor und Ratgeber. Insbesondere machte ihn seine Dankbarkeitsphilosophie 
 weltweit bekannt. Heute lebt dieser engagierte Mystiker in der benediktini
 schen Gemeinschaft des Europaklosters Gut Aich in Österreich. Bruder Davi
 d: „Want to be happy? Be grateful!“</p>\n<p>Wir wollen diesen Mystiker
  der Tat entdecken\, in der Meditation\, in der Stille\, im Dialog.</p>\n\
 n<p>EINE BESSERE WELT IST MÖGLICH...<br /> Das Ist die tiefe Überzeugung
  von Bruder David. Mit ihm können wir an unserer Ohnmacht arbeiten und se
 ine<br /> engagierte Mystik entdecken: „<em>Jeder Atemzug bietet die Cha
 nce sich in Dankbarkeit&nbsp\;zu üben.</em>“</p>\n<p>„<em>Du großes 
 Geheimnis\, Quellgrund meines Lebens\, Meer\, dem alles zuströmt! Jeden M
 orgen erwache ich<br /> zum Geschenk eines neuen Tages\, aber auch zu alle
 m Elend der Welt. Unheil\, das wir Menschen anrichten\, ist<br /> entsetzl
 ich genug. Aber Kriege\, Erdbeben\, Epidemien\, wo kommen die her? Ich wil
 l keine rosa Brille\, will dich<br /> nicht nach meinen Wunschträumen erf
 inden. Ich möchte dich kennenlernen\, wie Du bist. Lebensfülle<br /> und
  Vernichtung – beides stammt von dir\, Du Unergründlicher. Mich schaude
 rt. Ich kann verzweifeln oder<br /> vertrauen. Ich wähle das Vertrauen. A
 lles Böse ist das Noch-nicht-Gute. Mit diesem Vertrauen will ich heute<br
  /> Schreckensnachrichten hören. Amen</em>.“</p>\n<p>„<em>Ich danke D
 ir dafür\, dass ich wunderbar gemacht bin\; wunderbar sind Deine Werke un
 d das erkennt meine<br /> Seele wohl.</em>“ (Psalm 139\,14).&nbsp\;</p>
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