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SUMMARY:Integration statt Abschreckung
DESCRIPTION:Ort: Gemeindesaal St. Martin\, Wiesbadener Str. 21\, Idstein\n
 Podiumsdiskussion mit Prof. Thomas Faist (Migrationsforscher) und Vertrete
 r:innen aus Politik und Flüchtlingsarbeit\nSpätestens seit den Debatten 
 im Bundestag zum Zustrombegrenzungsgesetz und dem Vorhaben im neuen Koalit
 ionsvertrag\, Migration nicht nur zu steuern\, sondern zu begrenzen\, sche
 int klar\, dass es eine weitere Verschärfung in der Migrationspolitik der
  neuen Regierung geben soll. Der Fokus liegt auf Abschreckung durch vermeh
 rte Kontrollen und Zurückweisungen an den Grenzen zu unseren Nachbarländ
 ern\, Abschiebungen und die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiä
 r Schutzberechtigte. Andererseits soll der immer größer werdende Fachkrä
 ftemangel auch durch ein Anwerben von Fachkräften aus dem Ausland bekämp
 ft werden. Beide Ziele gleichzeitig erreichen zu wollen\, scheint eine wen
 ig erfolgsversprechende Strategie. Denn auch angeworbene Arbeitsmigrant:in
 nen werden – insbesondere wenn sie Alternativen haben – nicht unbeding
 t gerne in ein Land einwandern
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Ort</strong>: Gemeindesaal St. Mar
 tin\, Wiesbadener Str. 21\, Idstein</p>\n<p>Podiumsdiskussion mit Prof. Th
 omas Faist (Migrationsforscher) und Vertreter:innen aus Politik und Flüch
 tlingsarbeit</p>\n<p>Spätestens seit den Debatten im Bundestag zum Zustro
 mbegrenzungsgesetz und dem Vorhaben im neuen Koalitionsvertrag\, Migration
  nicht nur zu<br /> steuern\, sondern zu begrenzen\, scheint klar\, dass e
 s eine weitere Verschärfung in der Migrationspolitik der neuen Regierung 
 geben soll. Der Fokus liegt auf Abschreckung durch vermehrte Kontrollen un
 d Zurückweisungen an den Grenzen zu unseren Nachbarländern\,<br /> Absch
 iebungen und die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzber
 echtigte. Andererseits soll der immer größer werdende<br /> Fachkräftem
 angel auch durch ein Anwerben von Fachkräften aus dem Ausland bekämpft w
 erden. Beide Ziele gleichzeitig erreichen zu wollen\, scheint<br /> eine w
 enig erfolgsversprechende Strategie. Denn auch angeworbene Arbeitsmigrant:
 innen werden – insbesondere wenn sie Alternativen haben – nicht<br /> 
 unbedingt gerne in ein Land einwandern</p>
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