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SUMMARY:Kundgebung zum Antikriegstag
DESCRIPTION:\n\nKundgebung zum Antikriegstag 2025: „Nie wieder Krieg!“
 .\nOrt:  Opferdenkmal an der Gallusanlage (Nähe Hauptbahnhof) Frankfurt 
 am Main  Redner*innen:\n 	Jevgeni Stupin\, russischer Oppositioneller 	Jut
 ta Shaikh\, Bundesvorsitzende Omas gegen Rechts 	Michael Erhardt\, DGB und
  IG Metall Frankfurt 	Amina Bruch-Cincar\, Prodekanin Ev. Kirche Frankfurt
  	Joshua Müller\, Vorsitzender DGB-Jugend Frankfurt 	Christiane Moser-Eg
 gs\, Leitung Kath. Kirche Frankfurt \nZum diesjährigen Antikriegstag rufe
 n wir auf zum Opferdenkmal in der Frankfurter Gallusanlage. Die Kundgebung
  dort beginnt um 17 Uhr. Die Rednerinnen und Redner werden unterschiedlich
 e Perspektiven der Friedensbewegung einbringen. Anschließend findet um 18
 :30 Uhr im Kaiserdom das Friedensgebet zur Eröffnung der ökumenischen Ak
 tion Wanderfriedenskerze statt.\nGemeinsam treten wir ein für:\n 	Solida
 rität mit allen Menschen\, die unter Krieg und Gewalt leiden oder davor f
 lüchten. 	Beilegung der bewaffneten Auseinandersetzungen in der Ukraine\
 , im Nahen Osten\, im Sudan\, in Rojava und allen anderen Konfliktregionen
  unter Einhaltung des Völkerrechts. 	Sofortige umfassende humanitäre Hil
 fe für alle notleidenden Zivilist:innen. 	Bekenntnis zur Verteidigung de
 r Menschenrechte\, darunter speziell auch der Gewissensfreiheit und des R
 echts auf Wehrdienstverweigerung. 	Bekenntnis zum Völkerrecht und dem Rec
 ht auf Selbstverteidigung\, Verurteilung von Angriffskriegen\, für mult
 ilaterale Konfliktlösung und Krisenprävention auf institutionelleBasis. 
 	Für die konsequente Bekämpfung und Ächtung von sexualisierter Gewalt 
 als Kriegswaffe. 	Rückkehr zu Gesprächen über atomare Abrüstung und
  der No-First-Use-Policy. 	Bekenntnis zur Fähigkeit Deutschlands und Euro
 pas zur Selbstverteidigung unabhängig von den Vereinigten Staaten. 	Höh
 ere Verteidigungsausgaben dürfen nicht auf Kosten von Bildung\, sozialer
  Gerechtigkeit und Zukunftsinvestitionen gehen. 	Für ein Deutschland un
 d für ein Europa\, die sich zu ihrer friedens- und sicherheitspolitische
 n Verantwortung bekennen. 	Für ein Deutschland und für ein Europa\, d
 ie sich gemeinsam für die Verteidigung der Demokratie und sozialen Fort
 schritt stark machen. \nHinweise: Beim Antikriegstag Frankfurt sind Nation
 alflaggen jeder Art unerwünscht. Gleiches gilt für Fahnen von kriegfü
 hrenden Organisationen und kriegsverherrlichende Symbole. Als Friedensbewe
 gung wollen wir keine Parolen auf unserer Kundgebung\, mit denen bestehend
 e Konflikte angeheizt oder legitimiert werden. Hierzu zählen ausdrückli
 ch auch Forderungen wie: „From the river to the sea“. Darüber hinaus
  dulden wir auf unserer Demonstration keinerlei Personen oder Organisation
 en\, die der extremen Rechten zuzuordnen sind\, oder verschwörungsideolog
 ische Weltsicht verbreiten. Hierzu zählen explizit Personen aus der Reich
 sbürgerszene\, rechte Influencer sowie Mitglieder der Parteien „die Ba
 sis“ und „AfD“.\n►Pdf des Aufruftextes
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:\n\n<p><strong>Kundgebung zum Antikriegstag 2
 025: „</strong>Nie wieder Krieg!<strong>“.</strong></p>\n<p><strong>Or
 t:&nbsp\;</strong><br /> Opferdenkmal an der Gallusanlage (Nähe Hauptbahn
 hof) <strong>Frankfurt am Main</strong><br /> <br /> <strong>Redner*innen:
 </strong></p>\n<ul> 	<li>Jevgeni Stupin\, russischer Oppositioneller</li> 
 	<li>Jutta Shaikh\, Bundesvorsitzende Omas gegen Rechts</li> 	<li>Michael 
 Erhardt\, DGB und IG Metall Frankfurt</li> 	<li>Amina Bruch-Cincar\, Prode
 kanin Ev. Kirche Frankfurt</li> 	<li>Joshua Müller\, Vorsitzender DGB-Ju
 gend Frankfurt</li> 	<li>Christiane Moser-Eggs\, Leitung Kath. Kirche Fran
 kfurt</li> </ul>\n<p>Zum diesjährigen Antikriegstag rufen wir auf zum Opf
 erdenkmal in der Frankfurter Gallusanlage. Die Kundgebung dort beginnt um 
 17 Uhr. Die Rednerinnen und Redner werden unterschiedliche Perspektiven de
 r Friedensbewegung einbringen.<br /> Anschließend findet um 18:30 Uhr im 
 Kaiserdom das Friedensgebet zur Eröffnung der ökumenischen Aktion Wander
 friedenskerze statt.</p>\n<p><strong>Gemeinsam treten wir ein für:</stro
 ng></p>\n<ul> 	<li>Solidarität mit allen Menschen\, die unter Krieg und G
 ewalt leiden oder davor flüchten.</li> 	<li>Beilegung der bewaffneten Au
 seinandersetzungen in der Ukraine\, im Nahen Osten\, im Sudan\, in Rojava 
 und allen anderen Konfliktregionen unter Einhaltung des Völkerrechts.</li
 > 	<li>Sofortige umfassende humanitäre Hilfe für alle notleidenden Zivi
 list:innen.</li> 	<li>Bekenntnis zur Verteidigung der Menschenrechte\, dar
 unter speziell auch der&nbsp\;Gewissensfreiheit und des Rechts auf Wehrdie
 nstverweigerung.</li> 	<li>Bekenntnis zum Völkerrecht und dem Recht auf S
 elbstverteidigung\, Verurteilung von&nbsp\;Angriffskriegen\, für multila
 terale Konfliktlösung und Krisenprävention auf institutionelleBasis.</li
 > 	<li>Für die konsequente Bekämpfung und Ächtung von sexualisierter G
 ewalt als Kriegswaffe.</li> 	<li>Rückkehr zu Gesprächen über atomare 
 Abrüstung und der No-First-Use-Policy.</li> 	<li>Bekenntnis zur Fähigke
 it Deutschlands und Europas zur Selbstverteidigung unabhängig&nbsp\;von d
 en Vereinigten Staaten.</li> 	<li>Höhere Verteidigungsausgaben dürfen n
 icht auf Kosten von Bildung\, sozialer Gerechtigkeit&nbsp\;und Zukunftsinv
 estitionen gehen.</li> 	<li>Für ein Deutschland und für ein Europa\, d
 ie sich zu ihrer friedens- und sicherheitspolitischen&nbsp\;Verantwortung 
 bekennen.</li> 	<li>Für ein Deutschland und für ein Europa\, die sich 
 gemeinsam für die Verteidigung der&nbsp\;Demokratie und sozialen Fortsch
 ritt stark machen.</li> </ul>\n<p><em>Hinweise: Beim Antikriegstag Frankfu
 rt sind Nationalflaggen jeder Art unerwünscht. Gleiches gilt für Fahne
 n von kriegführenden Organisationen und kriegsverherrlichende Symbole. A
 ls Friedensbewegung wollen wir keine Parolen auf unserer Kundgebung\, mit 
 denen bestehende Konflikte angeheizt oder legitimiert werden. Hierzu zähl
 en ausdrücklich auch Forderungen wie: „From the river to the sea“.<b
 r /> Darüber hinaus dulden wir auf unserer Demonstration keinerlei Perso
 nen oder Organisationen\, die der extremen Rechten zuzuordnen sind\, oder 
 verschwörungsideologische Weltsicht verbreiten. Hierzu zählen explizit P
 ersonen aus der Reichsbürgerszene\, rechte Influencer sowie Mitglieder d
 er Parteien „die Basis“ und „AfD“.</em></p>\n<p><a href="t3://file
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