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SUMMARY:Putins Angriffsgriffskrieg – und die Möglichkeiten für Frieden
DESCRIPTION:In Europa herrscht Krieg. Das schien bis vor kurzem kaum denkb
 ar. In kürzester Zeit werden viele Gewissheiten in Frage gestellt und Ent
 scheidungen getroffen\, die nicht nur die Außen- und Sicherheitspolitik\,
  sondern unsere europäischen Gesellschaften insgesamt vielleicht für Jah
 rzehnte prägen werden. Wie verhalten wir uns als Christen in dieser Situa
 tion? Wird die christliche Friedensbotschaft zur realitätsfernen Lyrik?\n
 Mit dem Thema „Putins Angriffsgriffskrieg – und die Möglichkeiten fü
 r Frieden“ startet am Donnerstag 17. März um 19:30 Uhr im Mariensaal vo
 n St. Marien in Offenbach (Eingang Krafftstraße) eine Gesprächsabendreih
 e zu der die Gemeinden St. Paul und St. Marien einladen. Nicht zuletzt aus
  christlicher Perspektive möchten wir\, nach der bleiernen Corona-Phase\,
  nun wieder in Präsenz offen und konstruktiv einander zuhören und mitein
 ander diskutieren.  Am 17. März werden wir – ausgehend vom Impulsrefera
 t von Thomas Meinhardt\, Vorsitzender von pax christi Rhein–Main – zun
 ächst die aktuelle Lage betrachten\, z.B. die Frage\, wie es zu dem Krieg
  kam\, die Angriffsmotive der russischen Regierung\, die Hoffnungen der Uk
 rainer sowie die Rolle der EU und der NATO\, die Reaktionen des Westens/De
 utschlands\, die Aufnahme aller Fliehenden in der EU und die Möglichkeite
 n der humanitären Hilfe.  Im zweiten Teil möchten wir unseren Blick auf 
 die Wege zum Frieden richten und uns dabei z.B. an Fragen wie diesen orien
 tieren: - Hat die christliche Friedensbotschaft – z.B. bei der sogenannt
 en Zeitenwende – ausgedient? - Welche ethischen und politischen Kriterie
 n\, Chancen und Bausteine sollen für eine neue europäische Friedensordnu
 ng zum Tragen kommen? - Welche – auch kurz- und mittelfristige – zivil
 en\, gewaltfreie Mittel gibt es? - Was können wir als Kirche(n) und Relig
 ionsgemeinschaften tun?\nSo könnte der Gesprächsabend auch darin münden
 \, dass jeder von uns selbst Ansätze in seinem eigenen Denken\, Sprechen 
 und Tun entdeckt\, wie er zum Frieden beitragen kann und wir so gemeinsam 
 unseren Teil dazu tun können.  Sie sind herzlich eingeladen mit dabei zu 
 sein !
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In Europa herrscht Krieg. Das schien bis v
 or kurzem kaum denkbar. In kürzester Zeit werden viele Gewissheiten in Fr
 age gestellt und Entscheidungen getroffen\, die nicht nur die Außen- und 
 Sicherheitspolitik\, sondern unsere europäischen Gesellschaften insgesamt
  vielleicht für Jahrzehnte prägen werden. Wie verhalten wir uns als Chri
 sten in dieser Situation? Wird die christliche Friedensbotschaft zur reali
 tätsfernen Lyrik?</p>\n<p>Mit dem <strong>Thema „Putins Angriffsgriffsk
 rieg – und die Möglichkeiten für Frieden“ startet am Donnerstag 17. 
 März um 19:30 Uhr im Mariensaal von St. Marien in Offenbach (Eingang Kraf
 ftstraße)</strong> eine Gesprächsabendreihe zu der die Gemeinden St. Pau
 l und St. Marien einladen. Nicht zuletzt aus christlicher Perspektive möc
 hten wir\, nach der bleiernen Corona-Phase\, nun wieder in Präsenz offen 
 und konstruktiv einander zuhören und miteinander diskutieren.<br /> <br /
 > Am 17. März werden wir – ausgehend vom Impulsreferat von Thomas Meinh
 ardt\, Vorsitzender von pax christi Rhein–Main – zunächst die <strong
 >aktuelle Lage</strong> betrachten\, z.B. die Frage\, wie es zu dem Krieg 
 kam\, die Angriffsmotive der russischen Regierung\, die Hoffnungen der Ukr
 ainer sowie die Rolle der EU und der NATO\, die Reaktionen des Westens/Deu
 tschlands\, die Aufnahme aller Fliehenden in der EU und die Möglichkeiten
  der humanitären Hilfe.<br /> <br /> Im zweiten Teil möchten wir unseren
  Blick auf die <strong>Wege zum Frieden</strong> richten und uns dabei z.B
 . an Fragen wie diesen orientieren:<br /> - Hat die christliche Friedensbo
 tschaft – z.B. bei der sogenannten Zeitenwende – ausgedient?<br /> - W
 elche ethischen und politischen Kriterien\, Chancen und Bausteine sollen f
 ür eine neue europäische Friedensordnung zum Tragen kommen?<br /> - Welc
 he – auch kurz- und mittelfristige – zivilen\, gewaltfreie Mittel gibt
  es?<br /> - Was können wir als Kirche(n) und Religionsgemeinschaften tun
 ?</p>\n<p>So könnte der Gesprächsabend auch darin münden\, dass jeder v
 on uns selbst Ansätze in seinem eigenen Denken\, Sprechen und Tun entdeck
 t\, wie er zum Frieden beitragen kann und wir so gemeinsam unseren Teil da
 zu tun können.<br /> <br /> Sie sind herzlich eingeladen mit dabei zu sei
 n !</p>
LOCATION:St. Marien in Offenbach 
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