31.03.2021

Statt Ostermarschteilnahme: Friedenspolitische Forderungen auf kreative Weise sichtbar machen

Statt zur Teilnahme an den Ostermärschen ruft pax christi Rhein-Main dazu auf die Forderung nach einer friedenspolitischen Wende auf andere Weise zu Ostern sichtbar machen!

Der Regionalverband pax christi Rhein-Main bittet die Katholik*innen in den Bistümern Limburg und Mainz und alle Menschen in unserer Region, die sich für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung engagieren von Karsamstag bis Ostermontag ihre Forderungen für Abrüstung, Rüstungsexportverbot und zivile Konfliktlösungen mit Friedenssymbolen, Transparenten und Plakaten an Fenstern und Balkonen sichtbar zu machen.

Der pax christi Regionalverband hatte die Aufrufe zum Limburger Ostermarsch am 3. April und zum Frankfurter Ostermarsch am 5. April unterzeichnet. Vor dem  Hintergrund der besorgniserregenden Entwicklung der Corona-Pandemie wird sich die katholische Friedensbewegung allerdings nicht an den Demonstrationen und Kundgebungen in Limburg und Frankfurt beteiligen. Ausdrücklich steht pax christi aber weiterhin zu den im Aufruf formulierten Positionen. Statt der direkten Teilnahme vor Ort ruft pax christi zum Anbringen sichtbarer Zeichen an Fenstern und Balkonen und zum Hochladen persönlicher Statements in den Sozialen Netzwerken auf, um die Forderungen nach einer grundlegenden friedenspolitischen Wende sichtbar zu machen (Anleitung hierzu unter www.ostermarsch.de).

Hier finden Sie den Aufruf zum Frankfurter Ostermarsch und zum Limburger Ostermarsch.

Weitere Informationen findn Sie zudem hier.


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