Internationale Tagung in Schmitten-Arnoldshain (Taunus)
Anlässlich des 5. Jahrestages der TEPCO-Atomkatastrophe in Fukushima und der Tschernobyl-Atomkatastrophe vor 25 Jahren veranstaltet das Zentrum Oekumene in Kooperation mit IALANA und der Evangelischen Mission in Solidarität (EMS) eine Konferenz, die thematisch auf juristische Fragen fokussiert ist: Wie kann der Bau von AKWs auf juristischen Wegen verhindert werden? Welche Gerichtsverfahren zur Kompensation der Opfer von Atombomben und Atomunfällen gibt es? Wie kann man die Stationierung von Atomwaffen gerichtlich beenden? Usw. Zugleich sollen Entwicklungen in der Energiewende vorgestellt werden.
Diese Konferenz ist international konzipiert mit dem Ziel, eine globale Vernetzung zu fördern, welche der weltweit aufgestellten Atom-Lobby entgegenzutreten versucht. Die Tagung ist ebenso interdisziplinär konzipiert, um eine effektivere Zusammenarbeit von Experten im wissenschaftlichen, technischen und juristischen Bereich, sowie von Umwelt-Aktivisten und Vertretern von Religionsgemeinschaften zu fördern.
Das Programm finden Sie als pdf über den Link unten. Genaue Zeiten erhalten Sie nach Anmeldung.
Tagesgäste sind auch nach dem Anmeldeschluss am 2.5.2016 willkommen. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an: schreiber@zentrum-oekumene.de, 069-976518-53
Einzelzimmer 180 €, Doppelzimmer 160 €, Teilnahme ohne Zimmer, mit Mittag- und Abendessen 100 €, Studierende (DZ) 70 €; Tagesgäste (nach Absprache)
